Venedig blog

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Themen und Variationen im Museum Peggy Guggenheim in Venedig

November 16, 2011 By: veniceblogger Category: Venedig

Die Stadt Venedig ist einer der romantischsten Städte der Welt, was ihrer besonderen Architektur und sozialen Ordnung zu verdanken ist. Die Kanäle sind überall auf der Welt berühmt und diese Stadt kennenzulernen, ist ein Ziel, das sich viele Reisende setzen.

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Aber die Stadt bietet überdies eine Vielzahl an Optionen in Hinblick auf die Gastronomie, Geschichte und Kultur, bis hin zu den Nachtclubs, und ist Schauplatz einiger der wichtigsten Ausstellungen der Welt. Die Museen, die man hier findet, sind vielzählig, aber eins der bekanntesten ist mit Sicherheit das Peggy Guggenheim Museum, dessen Ausstellungen mit Sicherheit einige der besten sind.

Peggy Guggenheim war eine Frau, die für die Kunst lebte. Sie war im 20. Jahrhundert eine der wichtigsten Sammlerinnen, weshalb ihr Name jetzt für einige der interessantesten Sammlungen der Welt steht. Das Gebäude, indem sich ihre Ausstellung befindet, war früher ihr Zuhause, und sollte später seine Türen öffnen, um mit der Stadt, die sie über alles liebte, einige ihrer wertvollsten Werke zu teilen.

Von Oktober 3011 bis Januar 2012 werden einige davon in Venedig unter dem Titel „Themen und Variationen. Skript und Raum“ zu sehen sein. Es handelt sich um eine Ausstellung, die die Gesellschaft der Nachkriegszeit zeigt; die Psyche eines Volkes, das von der Misere und dem Hunger heimgesucht wurde, weshalb es unheimlich interessant ist, diese Ausstellung zu besuchen, die exklusiv für die Stadt Venedig kuratiert wurde.

Einige der Künstler, die hier zu sehen sind, sind unter anderem novelli, Picasso, Agnetti, sowie einige zeitgenössische Künstler.

 

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Wenn du appartments in Venedig mietest, dann kannst du neben dieser außergewöhnlichen Stadt auch das Peggy Guggenheim Museum besuchen, um einige der wichtigsten Künstler des letzten Jahrhunderts kennenzulernen. Eine Reise, die du mit Sicherheit nicht vergessen wirst.

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Heloise Battista Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Heloise Battista
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Open 14 in Venedig: Ausstellung von Skulpturen und Installationen

September 23, 2011 By: veniceblogger Category: Venedig

Die Kapazität der Skulptur das Publikum mitzureißen, ist vielleicht mit den Jahren etwas abhanden gekommen. Und durch das Auftauchen neuer Formen der Kreation innerhalb des Kunstfeldes hatte man den Eindruck, die Skulptur habe sich zum Video, der Konzeptkunst und der Minimal Art gesellt, auch der Malerei die immer wieder hier und dort auftaucht. Trotzdem lässt uns die Geschichte der Skulptur sehen, dass sie ohne Zweifel Vorgänger vieler andere Künste war und dass ihre Verbindung zur Architektur mehr als eng ist. Von den Monolithen zu den Tempeln der Antike war die Interaktion mit dreidimensionalen Materialien präsent.

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Sowohl bei Schutzwesen der Kirche als auch bei den Hinweisen auf entsetzliche oder haarsträubende Welten hat das Volumen der Skulptur gedient, um Signale im öffentlichen Raum zu setzen, den Menschen zu leiten und ihn emporsteigen zu lassen auf nicht erahnten emotionalen Pfaden.

Wenn wir an Skulptur denken, dann werden wir auch an die Venus von Milo und an David erinnert. An dieses Risiko, perfekte menschliche Formen zu kreieren, die Möglichkeiten eines Körpers erschaffen zu wollen, tauglich dafür dass das Göttliche sich in ihm festsetzt. Ohne Zweifel ist die antike griechische Skulptur eines der besten Beispiele dafür und in diesen bildhauerischen Werken kann man die idealen Proportionen einer Menschheit finden, die niemals perfekt gewesen ist. Der Körper nimmt also eine Wichtigkeit ein in der Ankunft des Denkens selber, von der es vorher kein Bewusstsein gab. Welche Form wäre die geeignete, um einen Muskel zu repräsentieren, welche Materialien und in welcher Position das Göttliche erreichen?

Viele andere Skulpturen hatten auf religiöser oder militärischer Ebene Wichtigkeit, natürlich gingen Religion und Armee Hand in Hand und sind außerdem zwei der schlechtesten Gründe dafür, dass die Realität sich dort befindet wo sie heute ist. Und so wie man sich damals wünschte, selbst zu Göttern zu werden mit der Schönheit dieser Formen, waren die Skulpturen dazu da Religionen und Massaker zu verteidigen und zu zelebrieren, wie auch Kriegshandlungen und Einnahme von Territorien und Spuren zu hinterlassen von der Durchsetzung über den anderen.

Mit der Moderne und den Avantgarden wurde all das natürlich stark durcheinandergebracht, bis die Skulptur zu einem anarchischen Heer gegen das System wurde, selbst unsichtbar oder konzeptuell. Dabei wurden Materialien verwendet, die von Müll bis zu Tierfleisch gehen, in einem konstanten Engagement die jeweils aktuelle Moral und alle Art von Politiken zu hinterfragen. Das Open 14 präsentiert das Aktuellste der zeitgenössischen Skulptur und Installation an einem Ort, der einen Kontrast bilden will zu den neuesten künstlerischen Artikulationen, mit neuen Marktpolitiken innerhalb der Kunst und der Aufmerksamkeit erregen will gegenüber ihrer aktuellen Problematiken. Für mehr Information kannst du die folgende Website besuchen: http://www.artecommunications.com/

Alexa Ray Only-apartments AuthorAlexa Ray

Miete appartments in Venedig und besuche eine der wichtigsten Ausstellungen von Skulpturen und Installationen Europas. Außerdem hat Venedig Museen und Galerien von langer Tradition, die du bei deinem Aufenthalt auch besuchen kannst. So wird aus deiner Zeit in dieser hübschen Stadt sicher ein wunderbares Erlebnis, wenn dich Kunst und Hochkultur interessieren.

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Grete Tal Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Grete Tal
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Angela Occhipinti in Venedig

September 08, 2011 By: veniceblogger Category: Venedig

    Die Ausstellung “In Volo” zeigt fünfzehn Arbeiten bei denen die italienische Künstlerin Angela Occhipinti auf visuellem Wege das Thema des Fluges erforscht und dabei verschiedene Ausdruckformen benutzt; Malerei, Skulptur, Installation und Zeichnung. Die Ausstellung wird außerdem musikalisch durch Enrico Coniglio begleitet, ein venezianischer Komponist der hierfür musikalische Landschaften kreierte, die mit den visuellen Landschaften in Dialog treten, um einen suggestiven site-spezifischen Komplex zu bilden.

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    Angela Occhipinti wurde in Perugia geboren und wohnt und arbeitet in Mailand. Sie schloss ihr Studium der Malerei auf der Akademie der Schönen Künste von Florenz ab und spezialisierte sich nach und nach in grafischen Künsten und Drucktechniken im Magisterio de Arte von Florenz. 1958 zog sie nach Mailand und begann mit Lucio Fontana zu arbeiten. Über die Jahre ihrer Karriere hat sie mehr als 70 Künstler-Bücher publiziert, bei denen Kritiker und Schreiber von Weltruhm präsentiert worden sind, unter ihnen Jorge Luis Borges. 1972 reiste sie nach Neapel und Birma, wo sie Symbole, Farben und Techniken entdeckte, die ihren Stil stark beeinflussten. So entstanden ihre bekannten verschiedenfarbige und verschieden große Drachen, welche die Erinnerung und das Vergessen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, sowohl wie auch die Spannung in Richtung Zukunft repräsentieren und bei denen sich der orientalischer Einfluss ablesen lässt.

    Wie die Künstlerin erklärte sind die Drachen Symbole, welche die magische und mysteriöse Seite des Ich enthalten. Eine schöne Metapher des Schwebens zwischen der Spannung und der Leichtigkeit, aufwärts, und der Schwerkraft, das heißt, dem vertikalen Gewicht das uns nach unten zieht. Zwischen den beiden Dimensionen ein Faden, der sie verbindet und hält und uns an den Mythos von Ariadne und dem Minotaurus denken lässt, an das Ziel, den Weg der einen leitet (nicht immer auf klare Art und Weise) von der Dunkelheit ins Licht, von der Möglichkeit, sich zu finden. Der Drachen ist somit ein Symbol der Eroberung eines neuen Raumes, präsentiert aber auch die Möglichkeit einer Umkehr: in der Arbeit von Occhipinto ist es ein spirituelles Objekt, das den Menschen durch die Metapher des geleiteten Flugs mit dem Universum verbinden will. Die Künstlerin schrieb dazu: „ich hab in den Drachen den Verlauf einer kurzen Geschichte wiedergefunden: endlos zwischen der schlaflosen Hoffnung und der ewigen Aufgabe zu wählen“.

    In den Werken findet sich außerdem eine klare Referenz auf das Thema der Reise, eine Aktivität, welche die Künstlerin liebt und die über die Jahre auf ganz spezielle Weise ihren Stils beeinflusst hat.

    Mehr Information kann man auf der Website finden www.angelaocchipinti.com.

    Die Finissage der Ausstellung wird am 12 September ab 18:30 in den antiken Gärten der Hotel Boscolo Die Dogi stattfinden, welches sich in der Straße Larga Piave 3500, in der Nähe des Campo della Madonna dell’Orto befindet.

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Wenn euch die Kunst und spirituelle Dimension der Werke interessiert, dann solltet ihr diese Ausstellung an einem so bekannten Ort nicht verpassen. Wir empfehlen euch, appartments in Venedig zu mieten und bei der Finissage von „In Volo“ dabei zu sein, umgeben von Natur und Antiquitäten.

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Ewa Bathelier und Denise Focil in Venedig

September 06, 2011 By: veniceblogger Category: Venedig

Kunst und Mode treffen aufeinander bei diesem einzigartigen Projekt: sieben durch Denise Focil entworfene und von Ewa Bathelier bemalte Kleider, welche die oft schmerzhaften Schritte der Bewusstwerdung von Identität der Frau über die Jahrzehnte markieren. Eine Künstlerin und eine Stylistin treffen aufeinander mit der Intention, den weiblichen Schmerz und inneren Konflikt zu untersuchen, der sich bei den Frauen herstellt in einer Realität, die weiterhin diskriminierend ist.

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Die Ausstellung wird vom 8. September bis zum 27. November im Palazzo Zenobio stattfinden, in der Strasse Dorsoduro 2596 in Venedig. Während der Eröffnung, die um 12:00 beginnt und bis 23:00 geht, wird es auch Konzerte, Events und Aktivitäten geben, die alle in Zusammenhang mit dem Thema der Ausstellung stehen. Ihr findet mehr Information auf der offiziellen Website: www.collegioarmeno.com

Die Künstlerin Ewa Bathelier, die in Warschau, Polen geboren wurde, studierte Medizin aber entschied sich dann dafür, ihre Künstlerkarriere zu verfolgen, die sie in den 90’er Jahren in Frankreich begonnen hatte. Ihr Werk, das hauptsächlich aus Malerei besteht, wurde in Museen und Galerien auf der ganzen Welt gezeigt und ist in wichtigen internationalen Sammlungen zu finden. Sie hat auch als Bühnenbildnerin bei Werken von Beckett und Pinget in Krakau mitgewirkt. Sie hat ein großes Interesse für Literatur und ist Mitglied eines Projektes polnischer Poeten („Kwartalnik artystyczny“), was sehr großen Einfluss auf ihr visuelles Werk hatte.

Ihr Werk könnte als minimalistisch beschrieben werden, aber die Kraft der Farben und die Oberflächen fügen ihren Malereien eine dramatische Dimension an, sehr kommunikativ und brillant. Kleider sind ein von der Künstlerin präferiertes Thema, sie sieht sie als eine Art Selbstportrait. Deshalb entschied sie sich dafür, dieses Projekt mit der Designerin Denise Focil zusammen zu entwickeln und eine Dimension an politischer Reflexion der Macht durch die Mode und den Fokus auf die äußere Erscheinung einzubringen.

Denise Focil ist eine Designerin, die in Quito, Ecuador geboren wurde und in Los Angeles, Kalifornien aufwuchs. Ihre Kreationen sind sehr beeinflusst durch ihre Leidenschaft für Musik und das Reisen und sie integriert in ihnen visuelle Codes verschiedener Kulturen und einen besonderen Umgang mit Details. Schon sehr früh widmete sie sich den Entwürfen von Kleidung für Motorradfahrer und durch ihre Leidenschaft für die Mode und Motorräder wurde sie erfolgreich und berühmt. 1963 gründete sie ihre Firma in Italien und von da an wurden ihre Kreationen vor allem bei Motorradliebhabern sehr bekannt, speziell ihre Kollektion Alpinestar, die 2009 allein durch sie entworfen wurde.

In der Ausstellung stellt Denise Focil ihr Wissen über Mode in den Dienst der Kunst und kreiert, gemeinsam mit Ewa Bathelier, eine Reihe von sieben Kleidern welche die Schritte der identitären Definierung der Frau über die Jahre zeigen möchten. Eine sehr große Herausforderung also und eine Ausstellung die verspricht, ein immer noch sehr aktuelles Thema zu vertiefen.

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Wir empfehlen euch zu kommen und diese einzigartige Ausstellung anzuschauen. Ihr könnt appartments in Venedig mieten und einen Aufenthalt zwischen den Kanälen und der Kunst in einer der schönsten Städte Italiens genießen.

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Sonnabend im Guggenheim Museum von Venedig

July 14, 2011 By: veniceblogger Category: Venedig

In Venedig, einer der berühmtesten Städte der Welt, von jeher romantisch, verbirgt sich einer der größten Schätze der modernen Kunst: das Museum Peggy Guggenheim Collection. Und eben in diesen Räumen wird bis Oktober dieses Jahres ein Teil der Kunstsammlung von Ileana Sonnabend präsentiert.

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Die 1914 in Rumänien geborene Ileana Sonnabend war eine der größten Liebhaberinnen der Kunst des 20. Jahrhunderts und Inhaberin einer Galerie für moderne Kunst in Paris in den frühen 60er Jahren. Nach der Trennung von ihrem ersten Ehemann Leo Castelli, Vater ihrer gemeinsamen Tochter Nina Sundell, kehrte Ileana Paris den Rücken zu und ging mit ihrer neuen Liebe, Michael Sonnabend, nach New York, wo sie ein neues Projekt in der ehrgeizigen Welt der Kunst in Angriff nahm. So geschah es, dass Sonnabend im Jahre 1971 im Soho eine der renommiertesten Galerien der modernen Kunst eröffnen sollte, zu deren permanenten Ausstellung bis ihrem Tod im Oktober 2007 Werke von Künstlern wie Jeff Koons, Mario Merz und Jannis Kounellis zählten.

Es ist also kein Zufall, dass sich die Wege zweier großer und passionierter Kunstsammlerinnen in irgendeiner Art und Weise kreuzen sollten, denn auch Peggy Guggenheim war ihrerseits eine leidenschaftliche Kunstmäzenin und Sammlerin, die zweifelsohne ihre Spuren in der Geschichte der Kunst hinterlassen hat. Neben ihren stürmischen Ehen und Liebschaften war sie außerdem eine Freundin von Duchamp, Vertraute von Mondrian und Entdeckerin von Pollock, eine starke und zielstrebige Frau, frei von allen Vorurteilen ihrer Epoche. Sie lebte in verschiedenen Städten der Welt, in denen sie Dutzende von Kunstwerken erwarb, Galerien eröffnete und zu einer Anhängerin der „aufrührerischen Juntas“ wurde. Maler und Bildhauer aus sämtlichen niederen und leichtlebigen Stadtvierteln der großen Städte arbeiteten mit ihr zusammen, wurden von ihr entdeckt, unter ihrem Namen geschützt und unter ihren Fittichen vermarktet. Von der Eröffnung ihrer Galerie in New York „Art of this Century“ (die Pollock zu weltweitem Ruhm verhalf) bis hin zu ihrem letzten Wohnsitz in Venedig, dem Palazzo Venier dei Leoni, hat Peggy niemals aufgehört, neue Künstler zu entdecken, große Werke zurück zu gewinnen und der Welt ein harmonisches und schönes Zusammenspiel von Kunstwerken zu präsentieren, das nur dank ihres feinfühligen Blickes geschaffen werden konnte.

Guggenheim starb im Jahre 1979 und wurde im Garten ihrer Villa in Venedig neben ihren Hunden begraben, die sie abgöttisch liebte und die nie von ihrer Seite wichen. Sie vermachte das Erbe ihres Palazzo und ihrer Sammlung der Guggenheim Stiftung mit der ausdrücklichen Bedingung, dass ihre Kunstwerke zusammen in Venedig ausgestellt würden und anderen Museen lediglich für temporäre Expositionen zur Verfügung gestellt werden sollten. Aus diesem Grund kann man heute im Stadtviertel Dorsoduro, nahe des Canal Grande die Werke von Picasso, Duchamp, Ernst, Mondrian, Kandinsky, Dalí, und vielen weiteren bewundern.

Eli M Only-apartments AuthorEli M

Leidenschaftliche Frauen wie Ileana Sonnabend und Peggy Guggenheim hinterließen ein Vermächtnis, das ohne ihre Überzeugung und ihren Schutz womöglich in der Vergessenheit verschwunden wäre. Wahre Kunstliebhaber dürfen sich die Gelegenheit eines Besuches dieses Museums nicht entgehen lassen. Also mieten Sie appartments in Venedig und lassen Sie sich von der modernen Kunst auf eine wunderbare Reise mitnehmen.

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Jule Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Jule
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Venice in Venice auf der Biennale von Venedig

July 07, 2011 By: veniceblogger Category: Venedig

Vielleicht sind die Biennalen ein großer Kreis an Werken, die untereinander kommunizieren und ihren jeweils eigenen Platz in der dynamischen Welt des Kunstmarktes suchen. Durch Ähnlichkeit oder Kontrast kann jeder geografische Ort über die ästhetischen und generationsbedingten Vorlieben hinaus Einfluss auf die Kunst ausüben, die an ihm produziert wird. Und es ist unvermeidlich, dass ein Künstler seine Umgebung konfrontiert, bewusst oder unbewusst. Jeder künstlerische Artefakt passiert, ob man will oder nicht, durch den Schleier des Raumes in dem er kreiert wird. Die Lektüre des Selben, eine Arbeit von Kritikern, Intellektuellen und Diskursen, ist auch durch jenen gekennzeichnet.

venice in venice

Ironie und Risiko einer Ausstellung wie Venice in Venice sind mehr als offensichtlich. Das strahlende und warme Kalifornien „the land of milk and honey“ stellt sich plötzlich dem romantischen und mythischen Venedig. Was könnte das Resultat sein? Zuerst einmal, Venice in Venice entsteht aus dem gefeierten Projekt Pacific Standard Time: Art in L.A. 1945-1980, das zum Teil durch die Getty Foundation gefördert wurde. Dieses Projekt der Zusammenstellung und Neubewertung der über mehr als zwanzig Jahren in Kalifornien hergestellten Kunst beginnt mit einer Reihe von Ausstellungen, die vom Herbst dieses Jahres an in der südlichen Region Kaliforniens stattfinden werden.

Während dieser Tage absorbiert die Venedig Biennale einen Großteil der Aufmerksamkeit der Kritiker und des internationalen Kunstmarktes. Venice in Venice ist eine der Parallel-Ausstellungen zur Biennale, die von Tim Nye und Jaqueline Miro kuratiert wurde und dessen vorrangige Absicht es ist, wie schon erwähnt, eine wichtige Gruppe an revolutionären Künstlern der 60’er Jahre Kunst von Venice, Kalifornien zu „transportieren“. Eine risikoreiche semantische Operation: wie soll man dieses andere Venedig lesen, dass so komplex ist wie das europäische und mit deutlichen geografischen Ähnlichkeiten, die möglicherweise bei den in beiden Städten produzierten Werken interveniert haben.

Abgesehen von dem Namen den beide Städte teilen, findet sich in der Ausstellung ein, um es so zu sagen, konzeptueller Charme: zwei Städte, die durch die Anwesenheit des Wassers und dem immer präsenten Licht einer konstanten Sonne markiert werden. So sind sowohl das Licht wie auch seine Bewegung im Raum und die Ränder, vielfältige Teile des Wassers kreieren, die außerdem Licht generieren, eine Konstante in den ausgestellten Werken. Im Fall von Venice klar verankert in der Popkultur, den Skater, den Surfer und der neuen Technologie, die in unserem Umfeld kreist.

Unter den ausgestellten Künstlern befinden sich: Peter Alexander, John Altoon, Charles Arnoldi, Billy Al Bengston, Larry Bell, Tony Berlant, Wallace Berman, Vija Celmins, Bruce Conner, Ron Cooper, Mary Corse, Laddie John Dill, Joe Goode, Robert Graham, George Herms, Robert Irwin, Craig Kauffman, John McCracken, Ed Moses, Kenneth Price, Ed Ruscha, James Turrell und Andy Warhol.

Für mehr Information: http://www.nyehaus.com/veniceinvenice/

SISTER RAY Only-apartments AuthorSISTER RAY

Miete dir appartments in Venedig und sei bei der Venedig Biennale dabei, genau wie diese Ausstellung, welche die markanten Anfänge und die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst in Kalifornien zeigt.

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Die Welt gehört euch, im Palazzo Grassi von Venedig

June 08, 2011 By: veniceblogger Category: Venedig

Am 2 Juni wurde die Ausstellung “Il mondo vi appartiene” (Die Welt gehört euch) im Palazzo Grassi eröffnet. Die Ausstellung markiert zusammen mit „Elogio de la duda“, die am 10 April im Punta de la Dogana eröffnet wurde, die ersten fünf Jahre der Aktivität im Palazzo Grassi, welcher durch François Pinault 2006 eingeweiht wurde und den Anfang einer Zusammenarbeit der beiden Ausstellungsräume markiert, welche in ihrem Programm eine Reihe gemeinsamer Ausstellungen haben. In der durch Caroline Bourgeois für die Fundation François Pinault kuratierten und organisierten “Il mondo vi appartiene” werden Werke einiger der einflussreichsten Künstler des internationalen, zeitgenössischen Kunstpanoramas gezeigt (für mehr Information: www.palazzograssi.it).

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Eines der Ziele von “Il mondo vi appartiene” ist es, dahin zurückzukehren einige traditionelle, wesentliche Einschränkungen innerhalb der Geographie der Kunst zur Diskussion zu stellen. Sei gesagt, innerhalb des Verhältnisses von der Kunst und der Außenwelt, dem Anderen, dem Unterschiedlichen. Das Feld ist abgesehen davon, ein sehr weites zu sein, sehr komplex und delikat und der Ansatz der Ausstellung erzeugt eine leichte Provokation, indem er Künstler unterschiedlicher Generationen und Herkunft zusammen bringt. So ergibt sich eine Konfrontation ihrer Praktiken, ihrer Interessen, persönlicher Wege und ein Versuch, die komplexen Verhältnisse der Realität (also der Tatsachen, so wie sie vorgefallen sind), der Geschichte (also die Erzählungen, welche die vorhergehenden Gegebenheiten erzählen) und ihrer Repräsentationen. Aus diesem Grund erklärte Bourgeois im Pressetext dass „die Show die großen Themen der zeitgenössischen Geschichte behandelt, von dem Zerfall der Symbole bis hin zu ihrer Tendenz zur Autoreferenzialität, und hierbei die Faszination streift, welche die Gewalt und die Spiritualität mit sich bringen in einer Welt, die jedes Mal problematischer und globalisierter ist“.

Ein Paradox, das uns nicht entgeht: dass das Wort „Globalisierung“ als kritische Manifestation gegen die durch die Auswüchse der Kapitalismus verursachte Homogenisierung der Welt entstanden, heute sehr präsent ist in den institutionellen Diskursen der Kunst, also in jenen Räumen die –ohne sich dies explizit vorzunehmen – innerhalb ihrer Charakteristika jene aufweisen, zu der Vorgabe gewisser Künstler oder Werke beizusteuern und dies auf eine ähnliche Weise, wie das „System“ (oder der „Markt“ und andere Gespenster) uns gewisse Marken und Produkte aufdrängen. Aber über die mögliche Kritik hinaus kann es wichtig sein, diese Projekte zu kennen um zu wissen was es ist, das hier als einflussreich vorgeschlagen wird und auf welche Art und Weise.

In „Il mondo vi appartiene” finden sich unter den von Caroline Bourgeois kuratierten Künstlern Ahmed Alsoudani, Sergey Bratkov, Maurizio Cattelan, Matthew Day Jackson, Marlene Dumas, El Anatsui, Urs Fischer, Cyprien Gaillard, David Hammons, Huang Yong Ping, Jeff Koons, Boris Mikhailov, Takashi Murakami, Giuseppe Penone, Sigmar Polke, Sun Yuan & Peng Yu und Zhang Huan.

menschauser Only-apartments Authormenschauser

Wenn ihr also diesen wichtigen Ausstellungsort in Italien kennenlernen wollt, empfehlen wir euch appartments in Venedig zu mieten und diese Ausstellung (bis zum 31 Dezember) und andere Sehenswürdigkeiten, welche die Stadt zu bieten hat, zu besuchen.

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Jim Hodges und seine Kunst der Natur und Liebe

March 17, 2010 By: veniceblogger Category: Venedig

Viele Künstler kreieren Werke, die nur von ihnen selber verstanden werden können und es den Betrachtern unmöglich ist die Botschaft des Künstlers zu entziffern. Genau das Gegenteil ist aber der Fall bei Jim Hodges, dem amerikanischen Künstlertalent, der unsere Aufmerksamkeit durch seine Einfachheit, Poesie der Natur und seiner Ode an die Zerbrechlichkeit erweckt. Diesen einfachen künstlerischen Stil, dessen Ausstellung den Namen „Jim Hodges. Love, eccetera” trägt, können Sie bis zum 5.April in der Fondazione Bevilacqua La Masa in Venedig besuchen.

Jim Hodges Venedig

Ein Werk voller Kontraste

Hodges wird oft als bipolare Person bezeichnet, da sein Stil eher auf den Minimalismus und Barock basiert. Seine Werke bestehen aus den verschiedensten Themen und Formen, seien es schrille Farben, Spinnennetze oder ein Foto von einem Baumstamm. Ihm gefallen einfache Materialien wie Papier, Stoffblumen, Musikstücke, kaputte Spiegel mit denen eher Collagen kreiert, Skulpturen, Stickerei…. Jedoch widmet er sich seit den 80iger Jahren vor allem der Zeichnung.

Seine Kunst bewegt die Menschen und erweckt in ihnen sanfte Gefühle. In seinen Werken behandelt er Themen wie Liebe und das Außergewöhnliche, wie Tod, Krankheit und Vergänglichkeit. Seine künstlerischen Rekurse drücken die Schönheit der Einfachheit und der Zerbrechlichkeit aus, ein Aspekt, der in den über 60 ausgestellten Werken in Venedig zu bestaunen ist.

Natur als seine Muse

Jim Hodges (1957, Spokane, Washington) lässt sich vor allem von der Natur inspirieren und begeistert sich in erster Linie mit dessen Formen und Fusionen. Vielleicht finden Sie seine Kunst so einfach und entspannend, so dass Ihnen der Ausstellungsbesuch wie eine Massagesitzung vorkommt. Jim Hodges ermöglicht es Ihnen die Schönheit der Dinge, genau wie sie in der Realität vorkommen, zu entdecken und zu genießen.

Vor der Ausstellung in Venedig wurden die Werke bereits im Centre Pompidou in Paris ausgestellt, was die hohe Bedeutung des Künstlers in der zeitgenössischen Kunstszene noch einmal unterstreicht. Kombinieren Sie Ihren Urlaub im bezaubernden Venedig doch einfach mit einem interessanten Besuch dieser kreativen Ausstellung. Natur und Liebe finden Sie natürlich auch in der Stadt der Kanäle. Mieten Sie sich die besten Appartments in Venedig und verbringen Sie einen einzigartigen Aufenthalt in der Stadt der Liebe.

Minimalismus, die Kunst der Stille

January 26, 2010 By: veniceblogger Category: Venedig

Erstaunlicherweise entfernte sich die Kunst, nachdem sie sich bestimmten Objekten und Massenkonsumprodukten widmete, von jeglicher figurativen und alltäglichen Referenz, um ein gewisses Universum der Abstraktion zu betreten. Innerhalb von 15 Jahren verwandelte sich der amerikanische Pop Art zum abstrakten Expressionismus bis hin zur extremen Vereinfachung, dem Minimalismus. In den 60iger Jahren entwickelte sich diese abstrakte Kunstrichtung, die vor allem durch die komplette Vermeidung von jeglichen menschlichen Darstellungen charakterisiert wurde. Es dreht sich hierbei alles um das Kunstwerk an sich, in dem die Farben im Mittelpunkt stehen.

Minimalismus

Die Entwicklung und Veränderung der Kunstgeschichte ist einfach atemberaubend: in der Renaissance verbrachten Künstler Monate damit, die Antlitze von Engeln zu malen; die Impressionisten widmeten sich ausschließlich ihrer visuellen Impressionen, dem Licht und der Farben; die Surrealisten dachten nur an das Unbewusstsein und die Künstler des Abstraktionismus betrachten nur die Farben und das Kunstwerk an sich. Im Laufe der Jahre wurde die Kunst zu einem immer normaler werdenden Teil des Alltages.

Die Dematerialisierung der Kunst, in Worten von Lucy Lippard und John Chandler, realisiert einen ähnlichen Prozess der Analyse von Veränderungen, wie die zeitgenössische Kunst. Die Künstler konzentrieren sich auf das Verschwinden von Gegenständen und heben die Bedeutung des Konzeptes hervor. Die Kunst wurde somit als pure Idee verstanden.

Sehr oft wurde von der Verschlossenheit der Abstraktion gesprochen, da es sich um eine Kunstart handelt, die etwas nicht erkennbares darstellt, sondern auf menschliche Emotionen und Gefühle sowie auf die Erforschung der Kunst an sich basiert. Jedoch bedeutet diese abstrakte Idee nicht, dass sie sich nicht von Ihnen entschlüsseln lässt. Na los, versuchen Sie es wenigstens!

Ad Reinhardt wird als Gründungsvater der minimalen und konzeptuellen Kunst betrachtet. Seine Kunst umfasst Kompositionen aus geometrischen Formen und Werken in verschiedenen Tonarten derselben Farbe. Seine Werke wurden auch als „Schwarz“ bezeichnet, da es sich um schwarze Gemälde, die Monochromen ähneln, handelte. Die Poetik in diesen Werken liegt in der Suche nach dem Absoluten und der transzendenten Dimension der Farbe.

Weitere Künstler des Minimalismus wie Carl Andre, Dan Flavin, Donald Judd, Robert Morris und Sol LeWitt widmeten sich der Linien, Zeichnungen und Volumen im Sinne der Wahrnehmung. Der Protagonist in den Werken von Dan Flavin ist das Licht: er arbeitet mit herkömmlichen Leuchtstoffröhrern und industriellen Lichtern. Es handelt sich hierbei zweifellos aufgrund der mystischen Konnotationen um das am besten zu verstehende Werk dieser Kunstrichtung.

Im Allgemeinen werden den abstrakten Kunstwerken keine Titel oder Namen gegeben, da dadurch die Wahrnehmung und die Interpretation des Betrachters beeinflusst wird.

Wenn Ihnen all das zu schwer verständlich erscheint und Sie eher ein Liebhaber von Kunstwerken mit menschlichen Figuren und Formen und einer meisterhaften Architektur sind, dann sollten Sie nach Italien und vor allem nach Venedig reisen. Mieten Sie sich die besten Appartments in Venedig und verwandeln Sie Ihren Aufenthalt in eine fantastische und einzigartige Erfahrung.